Im Winter ist es oft kalt und ungemütlich.
Die Radler und Läufer müssen nun Regen und Schnee, eisig schneidenden Winden, glatten Straßen und Wegen und Dunkelheit trotzen. Den inneren Schweinehund zu überwinden erscheint unter diesen Bedingungen ziemlich schwierig. Bei schlechtem Wetter und Dunkelheit helfen da vor allem eine mentale positive Einstellung und feste Ziele als Ansporn für die nächste Saison. Dies tun die Laufsportler bei ihrem regelmäßigen Training am Dienstagabend und Samstagnachmittag und legen mit langsamen Dauerläufen die Grundlage für die nächste Saison. Dabei ist das Tempo unwichtig. Wichtiger ist es, sich an der Gesamtlaufzeit zu orientieren, bei einem Dauerlauf mit einer Pulsbelastung von 60 – 75%.
Am ersten Samstag im neuen Jahr ließen sich zehn laufbegeisterte Läufer und Radler auch von starkem Wind und eisigen Dauerregen nicht abhalten und trabten beim monatlichen Orientierungslauf durch die Wälder zwischen Hackensee und Dietramszell und zurück zum Aufwärmen beim Schreinerwirt in Kleinhartpenning.
Und wie man sieht, mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Wenn Schnee liegt, dann ist Skilanglauf angesagt, auch beim Paracycling-Sportler Elmar Sternath auf seinem Schlitten Mitte Dezember bei Hartpenning.
Erheblich wärmer ist es jeden Dienstag und Donnerstag bei den heißen Rhythmen beim Spinning auf den vereinseigenen Spinningrädern. Hier geht es ebenfalls um Grundlagenausdauer. Zwischendurch sind aber immer wieder Krafteinheiten eingebaut. Dann fällt es im Sommer bei hoffentlich warmem und sonnigem Wetter noch leichter die Berge hinauf zu sprinten.

